Hello.

Willkommen auf meiner deutschsprachigen Webseite mit einem kurzen Überblick über mich, meine Arbeit und aktuelle Projekte. Falls Sie weitere Fragen haben senden Sie mir gerne eine Nachricht. 


In 30 Berufsjahren in der Tanzszene und der Unterhaltungsbranche habe ich immer offen schwul gelebt, eigentlich war es für mich und die Menschen mit denen ich arbeite auch nie ein Problem und für uns alle eher gelebte Normalität.

Kunst ist immer ein Spiegel der Persönlichkeit des Künstler. Somit ist meine künstlerische Arbeit immer auch queer. Queer zu sein macht mich weder zu einem besseren Menschen noch zu einem besseren Künstler,  gibt mir aber einen anderen Blickwinkel.  Nicht zuletzt aufgrund eigener Coming Out und Diskriminierungserfahrungen wird meine Kunst immer darauf Wert legen, sich gegen Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Abstammung, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Religion zu positionieren.

Nicht zuletzt auch durch meine Verbindung zur so genannten Ballroom and Voguing Szene von New York und  Atlanta, die in erster Linie eine Community von LGBTQ People of Color ist sowie auch aufgrund meiner eigenen familiären Geschichte kann ich meine Sinne bei Themen wie Homophobie, Rassismus und Transfeindlichkeit, Sexismus und Frauenfeindlichkeit nicht verschließen.

Nicht nur in meinen Choreographien versuche ich diese Themen wenn es sinnvoll ist anzusprechen und mit Geschlechterrollen zu brechen und Stereotype zu entlarven.

In den letzten Jahren bekomme ich immer öfter, das Gefühl mich äußern zu müssen. Auch wenn es inzwischen in vielen Ländern mehr Rechte und Schutz für LGBTQ gibt, so ist doch ein Rückschritt zu erleben. Homo- und transphobe Gewalt und Diskriminierung nehmen zu genauso wie Rassismus, Antisemitismus und AntiIslamismus. Kinder und Jugendliche erfahren Mobbing und Diskriminierung aufgrund ihres Aussehen oder weil sie nicht der Norm entsprechen.

Deshalb halte ich, als jemand der mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, es für meine Pflicht, offen und positiv zu meiner Identität zu stehen. Dazu gehört auch das Vermitteln von positiven Körperbildern und das Vermitteln von Respekt und Akzeptanz.

Queere Lebensformen kann man nicht promoten, auch wenn das durch hassende Menschen oft suggeriert wird. Statdessen kann man aber Vielfalt vorleben und ein Klima schaffen, in dem sich Kinder und Jugendliche offen und angstfrei entwickeln können. Gerade in der tänzerischen und künstlerischen Arbeit ist es wichtig ein wertungsfreies Körperverständnis und einen offenen Geist zu entwickeln (trotz aller Leistungsbewertung und Ausbildungsdisziplin).

Ich danke allen Auftraggebern, Veranstaltern, Kollegen und Eltern meiner Schüler, die diese Ansicht teilen und unterstützen.

  1. Es ist meine Anliegen, alle Teilnehmer gleich und fair zu behandeln, ungeachtet ihres Alters, ihrer Rasse oder ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Kultur, Religion oder Weltanschauung, ihres sozioökonomischen Status, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer körperlichen Fähigkeiten oder ihrer Lernfähigkeit.
  2. Ich werde die Vielfalt jedes Einzelnen schätzen und sicherstellen, dass alle an meinen Tanzkursen Beteiligten ihr volles Potenzial ohne Benachteiligung nutzen können.
  3. Ich verpflichte mich, ein sicheres und integratives Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Diskriminierung ist und in dem sich alle Teilnehmer respektiert und wertgeschätzt fühlen.
  4. Ich werde positive Maßnahmen ergreifen, um jegliche Diskriminierung oder Belästigung während meines Tanzunterrichts entgegenzuwirken und über Vorfälle berichten.
  5. Ich werde regelmäßig mein Handeln überprüfen, um sicherzustellen, dass die oben genannten Ziele konsequent erreicht werden.

I always feel very honored about every invitation to judge at your competitions and I try to say yes to as many of them as possible. But as a professional judge I follow some principles:

  1. I am not working exclusively for just one organization or Company! But loyalty comes first and conflicts of interest should be avoided.
  2. Bookings for competitions in USA & Canada need to be done via agency. For bookings on Europe. Australia, Asia and Africa you can contact me directly.
  3. There are no free dates till May November 2021
  4. Bookings should be made early to make give me the chance to plan my schedule as optimized as possible because I have to coordinate judging with stage, TV & Film productions.
  5. Your competition is taking good care of the dancers, is organized the best way possible, free of discrimination against gender, race, ethnicity and sexual orientation and has fair and clear rules and regulations. The judges are free in there decisions within those rules!
  6. All bookings for hotels and travels will be done and paid by the organizer.
  7. I will keep the right to refuse traveling to countries which are in conflict with LGBTQ Rights and other human rights.
  8. Judging fees are negotiable.                   

If you agree with those points  as well,  I am happy to work with you.

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